Herzlich willkommen bei AndreARS
Ihrem Atelier für "Moderne Malerei und Collage"

Sie haben hier die Möglichkeit auf virtuelle Weise Einblick in meine Arbeitsweise als bildende Künstlerin zu nehmen.
Bei offenen Fragen oder dem Wunsch sich vor Ort zu informieren, sind Sie herzlich eingeladen, mich nach Absprache in meinem Atelier in Essen-Rüttenscheid zu besuchen.
(siehe Kontakt + Links)
Andrea Rathert-Schützdeller
1960 Geboren in Velbert
1983 Abschluss in 2 medizinischen Berufen
1993 Berufsbegleitende Studien in verschiedenen Kunstrichtungen
2003 bis 2005
Studium der Acrylmalerei und Collage bei der Privatdozentin Angela Ramsauer
2004 Beginn der Ausstellungstätigkeit
2005 bis 2007
Zeichnen bei M. Strahl
Diverse Studien und Workshops bei freischaffenden Künstlern, wie:
Leif Skoglöf
Susanne Faber
Ilse Klein
2006 Gründung des Gemeinschaftsateliers "mach.art"
2007 Angebot von "Workshops" im eigenen Atelier
2008 Mitglied im „Syrlin“- Kunstverein
2009 Gründung von "ANDREARS", als Einzelatelier
Zu meinen Arbeiten:
Bei meinen Werken sind manchmal Dinge und Personen in Ansätzen oder in stark abgewandelter Form,teilweise noch zu erfassen,
doch werden real existierende Gegenstände nicht wieder erkennbar abgebildet
Somit bekenne ich mich zur abstrakten Malerei - Zur Nicht-Form - Zum Ungegenständlichen
Ich möchte Sie auffordern, die Werke als einen Spiegel zu sehen.
Einen Spiegel meiner Wahrnehmungen, Empfindungen, Eindrücke,
Emotionen und Gedanken, welche ohne rationale Kontrolle auf die Leinwand gebracht werden.
Auf diese Weise bergen und verbergen sie meine Geschichten,
die der Betrachter eventuell auf- oder erspürt,
oder aber seine eigene und gänzlich andere Geschichte findet,
da die abstrakte Malerei der Phantasie den nötigen Raum dafür bietet.
Bei den Werken handelt sich um Prozessbilder denen keine grundsätzliche Planung zugrunde liegt.
Alles entsteht aus dem Moment und es ist immer wieder überraschend, was durch das Einlassen auf
TUN / BETRACHTEN / VERÄNDERN / NICHTS WOLLEN auf der Leinwand passiert.
Nicht immer gelingt es mir, mich der Vernunft und dem Perfektionsbestreben zu entziehen.
Doch je entspannter ich das Projekt angehe,
desto leichter gelange ich in einen fließenden Schaffensprozess, der mich begleitet,
so lange ich locker bleibe und nichts erzwingen will.
Gelingt mir dies nicht, entzieht sich mir das Bild und alle Mühe scheint umsonst.
Doch das Gefühl des Scheiterns birgt meist auch ein großes Potential an Kreativität und neuem Mut,
so dass ich mich weiteren Möglichkeiten der Bildgestaltung öffne.
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